Jugend weiblich Saison 2019/2020

 

geleitet Von Lara Krasser

immer Freitags 13:30 Uhr bis 14:30 Uhr in der Grundschule

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Unsere U14 weiblich – Steigerung ins Bezirkspokalfinale

 

Eigentlich hatte die Saison sehr schlecht begonnen: Christine Frank hatte ihr Traineramt niedergelegt, Willi Hanke hat die U14 dann kurzfristig trainiert, um die Mädels dann an Stefan Geisler abzugegeben. Stefan holte sich als Co-Trainer Simon Lindner und Jannick Menhorn hinzu, die Hallensaison konnte mit reduzierter Spielerinnenzahl beginnen.

Im Laufe der Saison wurde das Team immer besser. Die anfänglichen Niederlagen konnten am Trainingsfleiß der Mädchen nicht rütteln. Zwar wurde die Qualifikation für die Mittelfränkische Meisterschaft verpasst, aber in der Pokalrunde schafften es Mara und Co. bis ins Finale, das dann knapp verloren wurde. Überhaupt war dies ein wenig bezeichnend, denn viele Sätze wurden in der Spielrunde ganz am Ende erst abgegeben, aber die schönen Erfolge im Pokal sind die Highlights gewesen. Alle Spielerinnen haben sich sportlich gut entwickelt, vor allem auch die zwei neuen, Pauli („von der blutigen Anfängerin zur Geheimwaffe“) und Hannah („ist erst spät dazugekommen, hat aber gleich gepunktet“). Die Stärke dieser Mädels ist sowieso der Teamgeist, denn sie halten zusammen und unternehmen viel miteinander (zum Beispiel auch auf dem Beachvolleyballfeld. Auch Aggi und Johanna machten  deutliche Fortschritte.

Besonders hervorzuheben muss man aber Mannschaftsführerin Mara, die immer sehr begeistert im Training ist und die anderen mit ihrer Motivation anstachelt. Die U16 wird mit diesen Spielerinnen eine große Freude haben.  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mit einer bunt gemischten Truppe geht es für die TV-Mädchen in die Saison 2019/20. Mit Helena Franz, Amelie Fuchs und Fiona Groos stehen trotz ihres jungen Alters drei „alte Hasen“ im Team; auch Lara Slama konnte bereits in der Vorsaison erste Erfahrungen auf dem Großfeld sammeln.

Neu in die Mannschaft rücken aus der U14 dagegen Hannah Jennewein, Paulina Kottwitz, Johanna Rupp, Acelya Şimşek und Mara Wild, die sich ihre ersten Sporen auf dem größeren Feld und in einem neuen Spielsystem verdienen.

Dem entsprechend schwer ist eine Einschätzung über den Saisonverlauf für das Team. Dass alle Spielerinnen über eine solide technische Ausbildung vefügen, zeigen die Ergebnisse  der einzelnen Mannschaften aus der Vorsaison. Da man nicht ganz „bei Null“ beginnen muss und die jüngeren Spielerinnen sicher von den Vorerfahrungen ihrer älteren Teamkolleginnen profitieren, scheint ein gesicherter Platz im Mittelfeld der Bezirksliga realistisch, und man darf mit einem Auge auch schon mal auf die Qualifikation zu den Mittelfränkischen Meisterschaften schielen. Natürlich hat hier die Ligakonkurrenz auch noch ein gewichtiges Wörtchen mitzureden, die sich zum Teil ja ebenfalls im Umbruch befindet.

 

h.v.l. Helena Franz, Amelie Fuchs, Fiona Groos, Mara Wild, Johanna Rupp
v.v.l. Acelya Şimşek , Paulina Kottwitz, Lara-Sophie Slama, André Helmcke
nicht im Bild: Hannah Jennewein

 

 

 

 

 

 

 

 

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